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ZuM LebeN saGt man, es sEi ein TheaTerspieL.
JedeR bekaM einE RoLLe.

IcH haBe diE HauptRoLLe beKoMmen, siE saGten, iCh soLL

LieBen unD danN verGesSeN.

IcH abeR habe meinE RoLLe nichT geschaFFt.

IcH haBe geLieBt aber konNte nichT verGesSeN!!!
6.2.06 19:09


єs giвτ иicнτs iм ℓєвєи..
шαs sσ шєн τuτ..шiє jємαи∂єи zu vєямissєи..
∂єи мαи vσи gαиzєи нєяzєи ℓiєвτ..
jємαи∂єи zu ℓiєвєи..
∂єя єiиєи иαcн uи∂..иαcн zєяsτ?яτ..
єτшαs zu нαssєи..
шαs мαии vσи gαиzєи нєяzєи..вяαucнτ
6.2.06 19:08


мдиςђмдℓ ∂єикє iςђ ѕдςђєи ..
.. ∂iє viєℓℓєiςђt gдя иiςђт ѕo siи∂.
мдиςђмдℓ ъiℓ∂є iςђ мiя viєℓєѕ єiи ..
.. oъшoђℓ єѕ gдиz ди∂єяs iѕт.
мдиςђмдℓ vєяzшєifℓє iςђ ..
.. шєiℓ iςђ мiя zu viєℓє Gє∂дикєn мдςђє.
мдиςђмдℓ к?иитє iςђ шєiиєи ..
.. oъшoђℓ єѕ єigєитℓiςђ gдя кєiиєи gяuи∂ g?ъє.
мдиςђмдℓ м?ςђтє iςђ єiи єиgєℓ sєiи ..
∂єии ∂дии ш?яє iςђ т?т.



6.2.06 19:08


((?`?.?____????((?`?'?))????____?.?'?))

||..............WeNN IcH sTeRbE.............||

||.......KoMMe iCh iN deN HiMMeL.......||

||.............DeNN iN dEr H?LLe.............||

||...BiN iCh ScHoN mEiN LeBeN LaNg...||

((_?.?'?""""?`???((_???_))???'?""""?`?.?_))


6.2.06 19:07


"Magst du mich?" - Er sagte nein.

"Findest du mich h?bsch?" - Er sagte nein.

"Bin ich in deinem Herz?" - Er sagte nein.

Als letztes fragte sie:

"Wenn ich weg gehen w?rde w?rdest du f?r mich weinen?" - Er sagte wieder nein.


Sie ging traurig davon. Er packte sie am Arm und sagte:

"Ich mag dich nicht, ich liebe dich.
Ich finde dich nicht h?bsch, ich finde dich wundersch?n.
Du bist nicht in meinem Herz, du bist mein Herz.
Ich w?rde nicht f?r dich weinen, ich w?rde f?r dich sterben!"

6.2.06 19:06


Ein M?dchen war mit ihrem Freund schon seit 2 Jahren zusammen

Samstag Abend hatten beide einen h?ftigen Streit.

Er wollte in die Disco fahren, wollte aber dass sie zuhause bleibt.

Sie wollte nicht, dass er hinf?hrt!

Er rief sie an und sie schrie ihn am Telefon an..

Sie sagte:

Geh doch, was interessiert mich das?

Ich hoffe auch, dass du NIE wieder kommst!

Darauf am Tag kam sein Kumpel zu ihr und sagte:

Es tut mir leid!

Sie verstand nicht und fragte, was los sei!

Er nahm sie mit zu einer Br?cke.

Sie war abgesperrt!

Sie bef?rchtete schlimmes und ihr Herz fing an schneller zu schlagen..

Bis er sie zum Rand der Br?cke brachte,

wo ein Blatt Papier lag.

Auf dem Papier stand:

Ich liebe dich so sehr, dass ich dir jeden Wunsch erf?llen w?rde!

Es war dein letzter Wunsch und er sei dir erf?llt!

*+*Er sprang runter und starb*+*

Sie weinte seid dem Tag jede Nacht..

Aber eines Tages hielt sie das nicht mehr aus bringte sich auch um!!!

DAS IST WAHRE LIEBE

6.2.06 19:05


SONDERZEICHEN

--------------------------------------------------------------------------------
ζ ? ξ Ξ ↑ þ θ Θ ♠ Σ → √ ψ φ Φ ∂ ? ω Ω ≠ ? ? ◊ ← Λ ∫ ∞ ♥ ↔ ≥ Γ ? ð Ð η ε δ Δ ℵ ? ∩ ? ? ? ? ? ↓ ? ஐ ﺝ ๑
--------------------------------------------------------------------------------
6.2.06 19:04


Tagebuch eines ungeborenen Kindes

05. OKTOBER
Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es
noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein
M?dchen sein - mit blondem Haar und blauen Augen.
Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch
das ich eine Schw?che f?r Blumen haben werde.

19. OKTOBER
Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person,
sondern nur meine Mutter existiere. Aber ich bin
eine richtige Person, genauso wie eine kleine Brotkrume
eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch.

23. OKTOBER
Jetzt ?ffnet sich schon mein Mund. Denke nur, in
ungef?hr einem Jahr werde ich lachen und sp?ter
sprechen. Ich wei?, was mein erstes Wort sein wird: MAMA.

25. OKTOBER
Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird
es f?r den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals
innezuhalten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren
wird es einmal erm?den. Es wird stillstehen, und dann
werde ich sterben.

02. NOVEMBER
Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen
Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich
auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner
Mutter laufen kann und bis ich mit diesen kleinen Armen
Blumen pfl?cken und meinen Vater umarmen kann.

12. NOVEMBER
An meinen H?nden bilden sich winzige Finger. Wie klein
sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter ?bers Haar
streichen k?nnen.

20. NOVEMBER
Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass ich
hier unter ihrem Herzen lebe. Oh, wie gl?cklich sie doch
sein muss! Bist du gl?cklich, Mama?

25. NOVEMBER
Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen
f?r mich aus. Aber die wissen ja gar nicht, dass ich ein
kleines M?dchen bin. Ich m?chte gern Susi hei?en. Ach, ich
bin schon so gro? geworden!

10. DEZEMBER
Mein Haar f?ngt an zu wachsen. Es ist weich und gl?nzt
so sch?n. Was f?r Haare die Mama wohl hat?

13. DEZEMBER
Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum.
Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein
und Blumen sehen. Aber am liebsten m?chte ich meine Mama
sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?

24. DEZEMBER
Ob Mama wohl die Fl?stert?ne meines Herzens h?rt? Manche
Kinder kommen etwas kr?nklich zur Welt. Aber mein Herz ist
stark und gesund. Es schl?gt so gleichm??ig: bum-bum, bum-bum.
Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!


28. DEZEMBER

Heute hat mich meine Mutter umgbracht!!!!
6.2.06 19:02


In meiner physischen Konstitution manifestierte
sich eine Dominanz positiver Effekte auf die Individualit?t Deiner Person.
Kurz gesagt: ICH LIEBE DICH!



6.2.06 19:02


T?dliche E-Mail



Sie sa? am PC, wie fast jeden Abend.
Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer,
w?hlte sich ins Internet ein und blieb solange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie dar?ber nach, wie er wohl aussehen w?rde.
Sie hatten nie so richtig ?ber sich selbst geredet,
nie ?ber pers?nliche Details wie genauer Wohnort oder so.
Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte, wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt: zu weit zum besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm Chattete, was sie sonst nicht konnte.
In Wahrheit war sie sehr sch?chtern, traute sich kaum etwas zu.
Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen,
und ihren Gef?hlen freien Lauf lassen.
Doch dass sie sich in ihn verlieben w?rde, daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht f?r m?glich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage; sie dachte pausenlos an ihn; war schon ?fters so nah dran,
es ihn zu gestehen, aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an PC hockte, und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht.
Sonst war er immer da. Jeden Tag an die selbe Zeit.
Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und bef?rchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine E-Mail von ihm.
Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gef?hl auf.
Ein mulmiges Gef?hl in ihrem Bauch.
Ein Gef?hl, dass ihr sie Luft wegbleiben lie?. Im Betreff stand:
Tut mir leid, ich mag dich nicht!!!
Sie machte die Mail auf...
Na du.....
Es tut mir leid, ich h?tte es dir viel eher sagen sollen, h?tte es niemals so weit kommen lassen d?rfen.
Ich bin nicht der, den du denkst.
Ich bin nur ein gew?hnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen.
Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du,
mit deinen v?llig abartigen Sicht zum Leben und allem.
Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir h?rst.
Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort f?hlte sich so an, als w?rde ein Messer in ihr Herz stechen.
Es tat so f?rchterlich weh, als sie das las.
Die Tr?nen konnte sie nicht mehr zur?ckhalten.
Sie rollten ?ber ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es f?hlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfra?en.
Sie war alleine daheim; zum Gl?ck. So h?tte sie es sich nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht unterdr?cken.
Es kam aus ihr heraus, als h?tte sie seit Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gef?hl, als w?rden diese Worte alles in ihr zerst?ren, verbrennen.....
Sie wollte nicht mehr.
Er war die ein zigste Person, der sie vertraut hatte.
Doch es war alles nur Show...
Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben.
Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine L?ge.
Und das schlimmste war immer noch, das er es ihr so sagen musste.
Er h?tte es auch anders tun k?nnen...
Aber wieso so??
Und wieso gerade sie, und eine andere naive Chatterin ?
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tr?nen.
Und in ihr brannte es f?rmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.....
Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang- Keine neue Nachrichten....
Der Deckel des R?hrchens spickte weg, als sie es aufmachte.
Da waren einige wei?e Tabletten.
So klein und doch so gef?hrlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war ekelhaft; es schmeckte f?rchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es ja eh vorbei dachte sie, und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da sa? und auf Post von ihm wartete, konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlieder waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte es, doch sie sp?rte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte ged?mpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...
Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein.
F?r immer.
Man fand sie am n?chsten Morgen.
Tot vor dem PC, in der Hand das leere R?hrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer von den ?rzten musste sie ge?ffnet haben. Darin stand:
Huhuuuu!!!
Gott, was hat den mein Bruder f?r`n Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte.... Ich k?nnte dir niemals weh tun....
Denn ich liebe dich...

6.2.06 19:02


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